Episode 44 Higher Love macht Osterpause

Ihr Lieben,

ich habe lange gebraucht um mir einzugestehen, dass ich eine kurze Podcast-Pause brauche.

Es gibt gerade so viel, dass ich verarbeiten muss, intensive Heilprozesse und drastische Lebensveränderungen, dass ich dafür Zeit und Stille brauche. Gerade wollen keine Worte nach außen. Die Aufmerksamkeit möchte im Innen bleiben.

Es war schwer,  mir das einzugestehen, denn der Podcast ist mein Baby und ich liebe, was ich da tue. Aber manchmal ist etwas anderes dran.

Ich werde bestimmt einiges darüber erzählen und meine Erkenntnisse mit Dir teilen, wenn wir uns am 12.04. wieder hören.

Bis dahin sei behütet.

Alles Liebe Britta

Episode 43 Befreie Dein inneres Kind

Innere Kindarbeit ist in vieler Munde. Und Du hast den Begriff bestimmt auch schon einmal gehört.

In jeder Phase Deiner Kindheit, in der Du etwas Trauriges, Traumatisches oder Erschütterndes erlebt hast, bleibt wie eine Energie zurück. Angenommen, Deine Eltern haben sich getrennt, als Du klein warst, dann bleibt mit großer Wahrscheinlichkeit eine Energie von Einsamkeit, Schock, Verlust und Unverständnis in Dir hängen. Diese zeigt sich in Form eines inneren Kindes, dass diesen Verlust nie wirklich überwunden hat.

Wenn Du als Erwachsener wieder eine Verlustsituation erlebst, wird dieses innere Kind zusammen mit Dir reagieren und Du wirst Dich vielleicht über die Heftigkeit Deiner Reaktion wundern. Nicht nur Du als Erwachsener springst an, sondern auch der nicht geheilte Anteil in Dir.

Ebenso sind Deine freien, gesunden, inneren Kinder eine wichtige Ressource. Wenn Du viel Trost, Nähe, Schutz und Liebe als Kind erfahren hast, dann wirst Du belastende Situationen viel leichter verarbeiten können. Du kannst Dir selbst Trost und Sicherheit schenken.

Wenn wir ungeheilte innere Kindanteile haben, so können wir uns nun als Erwachsene selbst das geben, was uns früher gefehlt hat. Das Ziel ist, für uns selbst zu Mutter und Vater zu werden. Wenn Du noch keine Erfahrung damit hast, hört ich das vielleicht erst einmal befremdlich an. Wie soll ich mir selbst geben, was mir nicht gegeben wurde? Aber es gelingt.

Setze Dir Dein kleines Mädchen/ Deinen kleinen Jungen auf den Schoß und sage ihr/ ihm, dass Du es nie verlassen wirst. Dass Du immer da bist. Vielleicht hat Dein Kind auch ein Wunsch an Dich.

Kinder wollen in der Regel spielen und toben. Vielleicht inspiriert es Dich, alte Ressourcen kindlicher Leichtigkeit wieder zu aktivieren, nicht alles so ernst zu nehmen und Dich spielerisch mit etwas zu beschäftigen.

Die Energie Deiner Kindheitsthemen liegt primär in Deinem 2. Chakra. Dem Ort, an dem auch Deine Emotionen sitzen. Zum Abschluss des Podcast Folge machen wir eine Reise in diesen Ort und errichten in Gedanken einen schönen und heilsamen Platz für Deine inneren Kinder. Diese Meditation wird Dich regenerieren, mit neuer Lebensenergie und Freude füllen.

Episode 42 Chakra Aktivierung – Hol Dir den Energie Kick

Die Chakren sind die Energiezentren des Körpers. Es gibt sieben Hauptchakren in unserem Körper. Jedes steht für ein anderes Thema. Ist eines der Chakren blockiert, wird die Energie nicht optimal im Körper verteilt und es fehlt an Lebensenergie, Kraft und es kann zu Krankheiten kommen.

Diese Podcast Episode ist eine Mischung aus

  1. a) Informationen zu den Bedeutungen der Chakren sowie
  2. b) deren Reinigung und das Entfernen von Blockaden.

Das Ergebnis ist ein vitalisiertes und erfrischtes Energiesystem. Du fühlst Dich wieder freier und fließender. Probiere die Wirkung aus.

Episode 41 SOS Gebet

Was kannst Du tun, wenn es Dir einfach nur besch… geht? Beten!

Mir geht es nälich gerade ziemlich bescheiden und ich habe mich erinnert, dass ich dan früher sehr viel gebetet habe. Das war, bevor ich spirituell wurde. Heute führe ich Gespräche mit Gott, meditiere, mache Energiearbeiten für mich selbst.

Trotzdem, für Dich und für mich – heute führe ich uns durch ein Gebet, dessen Energie Du immer wieder verwenden kannst. Immer aufs Neue kannst Du Deine Anliegen und Wünsche hineinlegen.

Gott erzählen, wie Du Dich fühlst, was Dich schmerzt, wovor Du Angst hast. Ihn um Hilfe und Lösung bitten. Keine Angst, es hat nichts gemeinsam mit den klassischen Gebeten, wie sie in Kirchen gesprochen werden. Es ist ein Gespräch mit dem, der Dich am meisten auf der ganzen Welt liebt!

Ich möchte hier keine weiteren großen Worte machen. Probiere es aus. Vielleicht findest Du eine neue Form, Deine Beziehung zu Gott/ der Quelle/ dem Universum zu leben und auszudrücken.

Episode 40 Wohlbefinden trotz sich ständig wandelnder Zeiten – Kathrin Sohst im Interview

Die Welt ist ständig im Wandel. Früher gab es subjektiv mehr Kontinuität. Was heute war, schien auch für morgen zu gelten. Jetzt kommt uns vieles unsicher vor. Gewohnte haltgebende Routinen brechen durch den Lockdown weg. Viele Menschen haben Existenz- und Gesundheitsängste. Wie bleibt man unter solchen Voraussetzungen in Balance?

Dazu tausche ich mich mit meinem Interviewgast Kathrin Sohst aus. Kathrin ist Coach, Autorin, Kursleiterin für Waldbaden & Achtsamkeit in der Natur, angehende klinische Waldtherapeutin und Texterin. Spezialisiert hat sie sich auf natürliche Stressprävention, Waldtherapie und Waldbaden, Achtsamkeit sowie Sensibilität.

Sie hat das Jahresprogramm „Sensibel in Balance“ entwickelt um Menschen zu unterstützen, zurück in ihr Wohlbefinden und ihre Balance zu kommen. Die Gemeinschaft der Teilnehmer hilft, sich bei der Umsetzung zu motivieren und zu unterstützen.

Kathrin ist überzeugt: Wir alle haben mehr als genug Ressourcen für eine gesunde Selbstfürsorge. Wir wissen so viel wie nie. Die Schwierigkeit liegt darin, es für sich umzusetzen und immer wieder zu hinterfragen: „Was brauche ich jetzt?“ und diese Dinge dann zu integrieren.

Wenn sich alles wandelt und auch Du Dich jeden Tag anders fühlst, warum sollte Dir immer das Gleiche helfen? Wie kannst Du so gut mit Dir selbst und Deinen Ressourcen in Kontakt sein, um gar nicht mehr in Stress- und Druckspiralen zu geraten?

Selbstwahrnehmung und Achtsamkeit

Die Selbstwahrnehmung ist also entscheidend und das lehrt uns auch die Corona Lockdown Situation. Ablenkung im Außen ist kaum mehr möglich. Weder Ersatzbefriedigung durch shoppen, noch die Genussrituale beim Essengehen oder der Gruppensport. Zurück geworfen auf sich selbst stellt sich viel intensiver als sonst die Frage: „Was nährt mich wirklich?“ „Wie kann ich mir selbst Gutes tun?“ Um das zu spüren, benötigt es einen intensiven Kontakt mit Dir selbst. Der Weg von Achtsamkeit und Spiritualität helfen dabei, zurück in die Wahrnehmung und die Beobachtungsfähigkeit zu kommen.

Umgang mit Emotionen

Ein großer Schwerpunkt unseres Gesprächs ist der Umgang mit Emotionen. Kathrin berichtet vom Konzept der Emo-Diversity. Die „Emotionale Diversität“ ist ein Konzept aus der neueren Emotionsforschung und besagt, dass Menschen die sehr viel unterschiedliches Fühlen, Positives und Negatives, psychisch und körperlich gesünder sind als Menschen, die wenig, flach und einseitig fühlen. (Weiterführende Informationen gibt es beispielsweise hier.)

Kathrin empfiehlt, im Umgang mit Gefühlen eine „es ist Okay-Haltung“ zu entwickeln. Mit dem zu Sein, was gerade ist und zu beobachten. Ein innerer Dialog könnte zum Beispiel so aussehen: „Ah, gerade fühle ich mich angespannt. Hm, das ist ja spannend. Ja, ich darf mich so fühlen. Es ist okay. Es darf sein, ich muss nichts ‚weg machen‘.“ Wenn Du ohne Bewertung eines Gefühls sein kannst, hat es die Chance, einfach nur durch Dich hindurch zu ziehen, abzufließen, sich zu verändern. Im nächsten Moment kann Dir dann eine schöne Erinnerung durch den Kopf gehen und Du fühlst Dich fröhlich und positiv gestimmt.

Wie wir gesellschaftlich mit Emotionen umgehen, zeigen unsere Begrüßungsfloskeln. Du kennst bestimmt einen solchen Dialog:

A: „Hi schon lange nicht mehr gesehen. Wie geht es Dir?“

B: „Schön Dich zu sehen. Mir geht es gut. Wie geht es Dir?

A: „Na immer so weiter. Was soll man machen…“

Viele Menschen gehen nicht mehr authentisch mit ihren Gefühlen um. Es herrscht ein Credo, man müsse sich immer gut fühlen und immer leistungsfähig sein.

Veränderungen geschehen, wenn wir etwas ändern. Vielleicht möchtest Du in einer sicheren Situation einmal testen, wie es ist, in einem solchen Gespräch nicht mit einer Floskel zu antworten, sondern zu Deinen echten Gefühlen zu stehen. (In einem Raum voller Hyänen sollte man sein Inneres natürlich nicht „zum Fraß vorwerfen“).

Die Bedeutung von Ritualen

Gerade im Wandel sind Rituale wichtig und Halt gebend. So wie es wichtig ist, flexibel auf die eigenen Bedürfnisse eingehen zu können, kann ein Ritual es erleichtern, sich dafür auch Zeit und Raum zu nehmen.
Ein Ritual ist wie ein eingebautes Innehalten, dass so zur Selbstverständlichkeit geworden ist, dass Du Dir im Alltag immer wieder Atempausen verschaffst. Wie die Tasse Tee immer um 11 Uhr oder ein Vorlese-Ritual mit den Kindern. Wenn es dann mal nicht klappt, ist es kein Problem. Der Effekt der Entschleunigung und Entspannung tritt trotzdem schnell ein, wenn Du Dein Nervensystem „geeicht“ hast. Zum Beispiel: Wenn Du täglich zu einem Baum gehst und bei ihm kurz meditierst und es irgendwann nur noch wöchentlich schaffst, hast Du trotzdem sofort den entspannenden Effekt.

Dein ganz eigenes Wohlbefinden

Was ist es also, was Du jetzt brauchst, dass Du Dich komplett wohl in Dir selbst fühlst? Viel Freude, beim Spüren und Ausprobieren.

Weitere Informationen

Zu Kathrins Online Programm Sensibel in Balance.

Weiterbildung zum „Coach für natürliche Stressprävention und Achtsamkeit“ mit Kathrin.

Kathrins Bücher

Du willst Dich von Kathrin begleiten lassen oder ein Waldevent buchen? Schreibe ihr: post@kathrinsohst.de

Hier kannst Du ihren Newsletter abonnieren und findest ihre Social Media Kanäle

Episode 39 Fühlst Du schon oder verdrängst Du noch? – Vom guten Umgang mit Gefühlen

Gefühle. Nur ein Hormoncocktail gemischt aus der Biochemie des Körpers? Oder der Stoff der das Leben erst lebenswert macht?

Wie hältst Du es mit Deinen Gefühlen? Ist es etwas, dass Dir Angst macht und Du so schnell wie möglich unter den viel beschriebenen Teppich kehrst oder kann es für Dich nicht intensiv genug sein?

Unangenehme Gefühle sind uns oft zu viel und wir wollen sie so schnell wie möglich wegbekommen. Oft halten wir es so aber auch mit intensiven positiven Gefühlen. Wie viele Menschen kennst Du, die sich z.B. noch richtig freuen können? Wie viele Menschen werden erst emotional, wenn sie ausreichend Alkohol getrunken haben.

Umgang mit Gefühlen geprägt durch Vorbilder und Gesellschaft

Eine ganze Gesellschaft redet davon, dass sie nach Glück strebt und sich glücklich fühlen will, aber es wirklich zulassen, dass das Leben einen berührt und man intensiv fühlt – auch positiv intensiv, kann kaum mehr einer. Im Business soll es schon gar nicht mehr vorkommen – das Gefühl. Dort werden dann unter rationalen Argumenten versteckt die Ängste versteckt und manipuliert, was das Zeug hält.

Eine Stilblüte in der Bewertung der Emotion Wut finde ich besonders bemerkenswert: die Mutter im Supermarkt, die ihr wütendes, tobendes, schreiendes dreijähriges Kind nicht im Griff hat, wird böse oder mitleidig angeschaut. Das Kind mit Blicken abgestraft. So wütend und unkontrolliert darf man in der Öffentlichkeit nicht sein. Nicht mal mit drei! Aber niemand wundert sich, wenn der hochdotierte Manager seine Aggressionen mit Hilfe des Gaspedals und der Lichthupe an seiner Luxuslimousine ausdrückt und alle um sich herum nötigt.

Die Ratio und das Diktat der Ratio legen den Gefühlen Zügel an. Wir hier im deutschsprachigen Raum sind z.B. sehr verwirrt, wenn wir die Trauerklagen muslimischer Frauen hören. Wir haben gelernt, starke Gefühle hält man zurück. Männer haben zum Teil noch solche Sätze gehört wie: „Ein Indianer kennt keinen Schmerz“. Viele Männer hatten in ihren Vätern und Großvätern keinerlei Vorbild zum Umgang mit Gefühlen. Wie viele meiner Freunde haben mir schon erzählt, dass ihre Väter sie kaum oder nie in den Arm genommen haben. Da wundert es nicht, dass ohne positive Lernerfahrung viele Erwachsene kaum mehr Gefühle zulassen können.

Wie wichtig das Fühlen ist, kann man an Menschen mit Depressionen sehen. Depression zeichnet sich durch einen Zustand total abgestumpfter Gefühle bis hin zur Gefühllosigkeit aus. Das ist für die Betroffenen schlimmer als Schmerz und Trauer und es gibt einige psychische Erkrankungen, bei denen sich die Betroffenen lieber selbst Schmerz zufügen, als gar nichts zu fühlen.

Umgang mit Gefühlen in der spirituellen Szene

Auch in der spirituellen Szene hat sich mitunter ein seltsamer Umgang mit Emotionen etabliert. Emotionen gelten als „Anhaftung“ und wer noch fühlt, sei nicht „erleuchtet“. Bedingungslose Liebe im All Eins wird als purer Zustand betrachtet, der mit Fühlen nichts mehr zu tun hat. Wenn Du noch im Schmerz landest, dann bist Du nicht wirklich spirituell reif und weise…

Das ist NICHTS für mich. Ich habe schon diverse Erleuchtungszustände erlebt und es war immer Glück pur, intensive Liebe, die ich auch über meinen KÖRPER wahrgenommen habe. Wenn wir fühlen, fühlen wir auch mit dem Körper. Ein echtes Gefühl hat einen Ort, einen Abdruck im Körper. Ist das nicht der Grund fürs Inkarnieren? Diese intensive Wahrnehmung? Das intensive Fühlen? Die meiste Zeit sind wir einfach „nur“ Seele. Ohne Körper. Wenn wir Seele im Körper sind, gilt es zu Genießen und zu Fühlen was das Zeug hält.

Und so lange wir auf unserer Heilreise sind, werden sich immer auch Schmerzen und negative Gefühle einstellen. Es wird seltener, weniger tief. Und doch zeigen sie uns an, wo wir noch hinschauen dürfen, uns noch mehr lieben können etc.

Heilsamer Umgang mit Deinen Gefühlen

Im Podcast zeige ich Dir einen heilsamen Umgang mit Deinen Gefühlen. Der Weg zwischen zu viel und zu wenig. Aus meiner eigenen ganz subjektiven Erfahrung. Trotzdem ist bestimmt etwas für Dich dabei. Hier nur ein paar Stichpunkte:

  • Gefühle unter den Teppich kehren ist nie hilfreich. Die Energie bleibt bestehen und die Emotion steuert Dich nun aus dem Unbewussten weiter, wo Du sie nicht mehr verstehst. Schlimmstenfalls entstehen Symptome oder Krankheiten.
  • Gefühle sind wie ein starker Regenschauer. Wenn Du Dich unterstellst und kurz abwartest, wird der Schauer schwächer und Du kannst bald trockenen Fußes weiter gehen. Auch Gefühle ebben ab, wenn Du sie zulässt und sie beobachtest.
  • Alte Gefühle sind mächtig. Sie entstehen aus dem gewohnten Hormoncocktail in unserem Körper. Aus der Vergangenheit schließt Du auf die Zukunft und projizierst vergangenen Schmerz in die Zukunft. Es ist so, als ob Du Dir im Kino den immer gleichen alten Film anschaust und einfach keine neuen Filme ins Kino kommen. (So ein bisserl wie gerade zu Corona 😉.) Lasse das nicht zu. „Steige nicht in diesen Bus“. Ich stelle mir in solchen Fällen vor, dass es nur eine Seifenblase ist, die ich mit einer Nadel aufplatzen lasse. Ich entscheide mich für neue Erfahrungen.
  • Gehe den Ursachen von Gefühlen auf den Grund, indem Du Dich liebevoll beobachtest. Selten lernst Du so viel über Dich selbst. Widerstehe dem Impuls, ein unangenehmes Gefühl gleich „wegmachen“ zu wollen mit all Deinen spirituellen und heilenden Techniken. Spiritueller Leistungsdruck bringt hier nicht weiter, denn am Ende signalisieren wir uns selbst nur, dass es nicht on Ordnung ist, auch mal eine negative Empfindung zu haben. Ich rede nicht davon, ewig unangenehme Gefühle auszuhalten, natürlich nutze ich auch meine Techniken zur Selbstheilung. Aber ich gebe mir nicht mehr das Signal: „oh ein Gefühl, wie unangenehm, nur schnell weg machen“. Das ist für mich Selbstverleugnung. Denn Seele, Geist und Körper wollen mir mit einer Emotion etwas sagen. Diese Botschaft will ich hören und mit ihnen sprechen.
  • Scheue nicht die Intensität des Fühlens. Es ist ungewohnt und kann Dich am Anfang vielleicht auch mal aus der Bahn werfen. Aber es liegt so viel Schönheit und Genuss darin und so haben viele kleine Momente, von denen Du Dich berühren lässt, ein riesiges Glückspotenzial.
  • Überprüfe, ob es überhaupt Deine eigenen Emotionen sind. Nicht selten nehmen wir Gefühle eines anderen Menschen auf und wundern uns dann über unsere krassen Stimmungsschwankungen. Mehr über fremde Energien und wie Du sie wegschickst, erfährst Du in folgenden Podcast Folgen:
    Episode 19: Gut geschützt durch den Tag. So haben fremde Energien keine Chance.
    Episode 13: Müde und ausgelaugt? Wie Du die Ursachen bekämpfst und wieder in Deine Kraft kommst
  • Es gibt auch zu starke Gefühle, die uns traumatisieren oder retraumatisieren können. Erlebnisse, die wir nicht verarbeiten können, die uns z.B. in Todesangst versetzt haben. Wenn Traumata angetriggert werden und alte Gefühle ausbrechen, ist es ratsamer, die Bilder und die belastenden Erinnerungen, Gefühle und Vorstellungen in einen Tresor zu packen und sich professionelle Begleitung zu suchen. Ansonsten chronifiziert ein Trauma.

Noch ein Podcast Tipp: Ich habe eine Mediation zur Entspannung und zur Heilung der Emotion Angst aufgenommen.

Episode 38 Hole Dir Deine Macht zurück – Selbstermächtigung

In der letzten Podcast Episode haben wir Dich mit Deinem eigenen mächtig Sein „versöhnt“. Dies ist die Grundlage dafür, Dir heute Deine Macht zurück zu holen. Es geht darum, Dich in Deine Selbstverantwortung, in Deine Freiheit, in Dein volles Potenzial als Mensch zu bringen.

Dabei rede ich nicht theoretisch darüber. Stattdessen führe ich Dich durch einen sehr machtvollen Text, in dem Du die Worte Deiner Selbstermächtigung im Geist mitsprechen kannst. Lasse Dich darauf ein und werde Dir intensiv Deiner eigenen Kraft bewusst.

 

Ich setze die Absicht, dass jede dieser Selbstermächtigungen auf allen Ebenen, Dimensionen, Inkarnationen, Parallelitäten und im Dazwischen wirkt. Sowie in meiner Matrix und im Quantenfeld.

Ich entscheide mich, von nun an alle Verantwortung für mich selbst und mein Leben zu übernehmen.   Alle Ressourcen, Energien und alle Weisheit, die ich dazu benötige, liegen in mir und ich öffne meinen Zugang in mein eigenes volles Seelen-Potenzial.

Ich hole meine Macht zu mir zurück und mein volles Schöpferpotenzial. Alle Symbole der Macht, die ich vergeben habe, kommen in Liebe gereinigt und geklärt von Missbrauch zu mir zurück. Ich lasse alle Angst vor meiner eigenen Größe los und stelle mich meinem Licht voller Dankbarkeit.

Ich lasse alles Kleinmachende mir selbst und anderen gegenüber los. In meiner vollen Schönheit und Größe ziehe ich Menschen an, die in ihrer vollen Schönheit und Größe sind und an mir lieben und schätzen, dass ich es auch bin.

Ich verabschiede mich von allen Opferrollen und vom Märtyrertum. Ich habe das Verstecken nicht mehr nötig. Von nun an stehe ich zu meinen Erfahrungen und ich weiß, ich bin Schöpfer und Schöpferin meines Lebens.

Alle spirituelle Kompetenz, die ich aus den Händen gegeben habe, hole ich bereinigt von allen Einflüssen zurück. Ich bin jetzt im Vollbesitz meiner spirituellen und geistigen Bewusstheit. Ich lege alle Trancen und Hypnosen ab, ich bin vollumfänglich bewusst. Ich befreie mich von allem posthypnotischen Aufträgen.

Ich ermächtige mich, bedingungslos zu lieben und der Liebe wieder zu vertrauen. Jede Manipulation, die mir widerfahren ist oder die ich anderen angetan habe, um Liebe nicht zu verlieren, vergebe ich mir und den anderen und lasse sie los. Ich bin liebenswert wie ich bin und ich ziehe Menschen in mein Leben, die mich daran erinnern.

Meine Träume, die andere mir genommen oder die ich verloren habe, meine Hoffnungen, meine Visionen, meine Pläne, meine Wünsche – all dies hole ich in göttlicher Liebe und Ordnung gereinigt zu mir zurück. Ein glückliches und erfülltes Leben ist mein Seelenanrecht jetzt und für immer.

Ich verabschiede alle alten Seelenpläne, denen ich immer noch hinter her jage. Ich mache mich frei und öffne mich für die Pläne meiner Seele für mein jetziges Leben.

Ich vergebe mir selbst alle meine Handlungen, Worte und Einstellungen, mit denen ich meine Gesundheit, meine Lebendigkeit und meine Wertschätzung dem Leben gegenüber verraten habe. Ich sage Ja zum Leben, denn es war meine Entscheidung, hier an diesem Ort lebendig zu sein. Alle Seelenanteile, die noch nicht mit mir inkarniert sind oder die durch Schock und Leid von mir abgespalten wurden, rufe ich vollkommen geheilt zu mir zurück und verbinde mich zu meinem höchsten Wohl mit ihnen. Ich bin nun voll und ganz da. Ich verspreche, von nun an das Leben zu würdigen.

Ich spreche mich frei von allem, was je meine Sinne benebelt hat, mich betäubt, mich gelähmt, narkotisiert, vergiftet oder in gefährliche Trance gebracht hat. Es verlässt meinen Körper, meinen Geist und meine Seele. Ich bin von nun an klar und nüchtern und kann immer frei entscheiden, fühlen und denken.

Ich befreie mich von jedweder Art von Manipulation, sei es geistig oder seelisch und ermächtige mich, Manipulation sofort zu erkennen und zu durchschauen. Ich bin frei von allen Beeinflussungen durch Demagogie, Massenbewusstsein, bewusste Falschdarstellungen oder Hetze. Mit Hilfe meines freien Geistes, meiner Seelenanbindung und meiner Intuition treffe ich eigene, freie Entscheidungen. Ich bin nicht mehr gebunden durch schwarze Magie, Flüche, Verwünschungen, Bänne, Verhexungen und Verzauberungen. Sämtliche Besetzungen lösen sich von mir.

Ich hole mir meine Würde zurück. Jedwede Entwürdigungserfahrung in mir heilt. Ich werde nie wieder Opfer sein oder andere dazu machen.

Ich stehe nun im Licht. Bleibe Licht. Ich bin Licht.

Ich bin dauerhaft mit meiner höchsten Seele und höchsten Spirituellen Führung verbunden.

All meine Macht und Kraft setze ich zu meinem höchsten Wohle und zum höchsten Wohle aller ein.

So sei es. Jetzt und für immer.

Episode 37 Versöhne Dich mit Deiner Macht

Was löst dieses Wort in Dir aus? Macht? Macht es etwas in Dir eng? Kommt Beklemmung? Wut? Ein Lustgefühl?

Wir erleben gerade viele Eingriffe in unsere Privatrechte und es regt sich in vielen von uns Widerstand. Was macht es mit Dir, dass andere diese Macht über Dich ausüben können?

Aufgrund der Aktualität widme ich diesem Thema eine Doppelfolge in meinem Podcast. Beide Folgen werden den Schwerpunkt haben, sehr viel Transformationsenergie zur Verfügung zu stellen, um mit alten Verhaftungen aufzuräumen.

In der ersten Folge geht es darum, mit den negativen Erfahrungen rund um das Thema Macht aufzuräumen.

In der zweiten Folge holen wir Deine „verschenkte Macht“ zu Dir zurück. Du ermächtigst Dich sozusagen selbst.

Wir alle haben unsere Lerngeschichte zum Thema Macht, die über viele Inkarnationen zurück reicht.

 

Frühere Inkarnationen

Hast Du selbst einmal Macht missbraucht, wehrst Du Dich in diesem Leben vielleicht dagegen, Deine eigene Macht anzuerkennen. Vielleicht aber auch umgekehrt. Dir wurde selbst soviel Leid durch Mächtige hinzugefügt, dass Du in dieser Inkarnation nach sehr viel Macht und Einfluss strebst. Vielleicht hast Du selbst schon Deine Macht missbraucht und Du hast Scham und Schuldgefühle? Auch dieses Thema wird nicht ausgeklammert.

Kindheit

Deine negativen Erlebnisse mit dem Thema Macht können auch in Deiner Kindheit entstanden sein. Musstest Du Dir Sprüche anhören wie: „Du machst das, weil ich es so WILL?“ „Du gehorcht, weil ich es Dir sage.“ Ohne Erklärung und Logik. Vielleicht hast Du als Kind dagegen rebelliert? Oder Du hast Dich angepasst, klein gemacht?

Ahnenfeld

Wie Deine Eltern mit ihrer Macht umgehen, hängt auch von deren eigenen Kindheitserlebnissen und so weiter ab. Wir senden ebenso Energie in Dein Ahnenfeld, um Blockaden und Verhaftungen zum Thema Macht dort aufzulösen.

Lasse Dich ein auf die Transformationsenergie und löse die alten Blockaden auf.

Episode 35 Meditationsspecial: Manifestiere Deine Herzenswünsche

Wir sind immer noch mitten in den Raunächten und ich empfinde die Energie in diesem Jahr so transformativ wie nie zuvor. Ein steter Strom des Heilens, Loslassens und des Platz Schaffens für die neuen Möglichkeiten. Gerade, als ich diese Zeilen schreibe, ist der 02. Januar 2021, die Neujahrsenergie gestern hatte alle Schleusen und Pforten in das Neue auf – und zwar mit Nachdruck. Das Pulsieren war wie mit Händen zu greifen. Deshalb gibt es einen weiteren meditativen Podcast. Ich möchte Dich unterstützen, die vorhandenen Energien für Deine eigenen Transformationen optimal nutzen zu können.

Der Jahreswechsel ist die Zeit, in der man das Alte aufräumt und es ziehen lässt und dem Neuen Raum ein-räumt. Oft entstehen gute Vorsätze, die nach 2-3 Wochen der versuchten Umsetzung verpuffen. Aber um diese Ebene geht es in der Meditation nicht. Es geht um Raum für Deine wahren Herzens- und Seelenwünsche. Für Deine Berufung.

Was ist das, wonach Du Dich wirklich sehnst? Was möchtest Du erleben? Erfühlen? Was möchtest Du in die Welt bringen? Was immer es ist, in dieser Mediation kannst Du Dich mit der Energie Deines Herzensbedürfnisses verbinden.

Tauche tief ein und bringe Deine Wünsche in die Realität.

Britta Trachsel
Diplom Psychologin und Seelen-Berufungscoach

neubeginn@britta-trachsel.de
+49 61 32 / 9 74 91 46